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Vom gesamten Gebäude ausgehen
Außenliegender Sonnenschutz, Verglasung und die Leistung der Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik sollten gemeinsam untersucht werden. WBDG empfiehlt, Klima, Tageslicht, Komfort und Gebäudehülle in einer integrierten Planung zu berücksichtigen. Ein wiederkehrendes Lamellenmuster ist daher eine Ausgangsgeometrie, kein Nachweis dafür, dass eine Fassade Energie- oder Komfortziele erreicht.
Quelle: Whole Building Design Guide — HVAC Integration of the Building Envelope02
Geometrie während der Nutzungszeiten prüfen
Unsere vorgeschlagene Untersuchung erfasst die Ausrichtung jeder Fassade und benachbarte Hindernisse. Anschließend werden Sonnenschutztiefe, Abstände und Lamellenwinkel während der Nutzungszeiten über die Jahreszeiten verglichen. Bewerten Sie nutzbares Tageslicht, Blendung, Ausblicke und Wartungszugang gemeinsam mit der Sonneneinstrahlung. Prüfen Sie sowohl die Lichttransmission als auch den solaren Wärmeeintrag der gewählten Verglasung: Lichtdurchlass und Wärmeeintrag sind unterschiedliche Kennwerte.
Quelle: U.S. Department of Energy / FEMP — Window performance definitions (residential purchasing scope)03
Betrieb und Überprüfung planen
Legen Sie bei beweglichen Lamellen fest, wer sie steuert, wann Nutzende Einstellungen übersteuern dürfen, was bei Stromausfall geschieht und wie Wartungszugang gewährleistet wird. Vereinbaren Sie projektspezifische Tragwerks- und Steuerungsprüfungen mit den verantwortlichen Fachleuten. Überprüfen Sie Varianten anhand einer geeigneten Tageslicht- oder Energiestudie. Die Animation dieser Website zeigt nur die Bewegung; sie ist keine Sonnensimulation und keine Leistungsprognose.
Quelle: Whole Building Design Guide — HVAC Integration of the Building Envelope